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Was mit einem verpassten Zug anfing, endet im Hafen der Ehe.

12. September 2026

Was mit einem verpassten Zug anfing, endet im Hafen der Ehe.

Jeder der Chrissi und Patrick ein paar Jahre kennt, fühlt die beiden sind füreinander bestimmt. Jeder wusste, dass sie mal den Bund der Ehe eingehen werden.

Wenn es nach Chrissi gegangen wäre, hätte er ruhig ein bisschen früher die entscheidende Frage stellen können.

Es begann alles mit einem verpassten Zug und der heute noch legendären Hilfsbereitschaft von Patrick. Damit sie daheim keinen Ärger bekommt, fuhr er sie schnell nach Hause. Ich finde das gerade in der heutigen Zeit ein schönes

Beispiel, wie der Zufall zwei Menschen zusammen bringen kann. Nicht wie heute oft üblich über das Internet oder über einen Wisch bei Tinder.

Sie teilen viele Interessen, der Hang zu basslastiger elektronischer Musik, Reisen, die Verbundenheit zum besten Verein der Welt (FC Bayern München) und vieles mehr.

Auf einer Reise sollte dann auch endlich der langersehnte Moment kommen. Den Ring im Koffer und einen Plan in der Tasche. Mit Freunden auf Malle im Bierkönig - Alter Bereich. Am Strand kann jeder, aber gerade das passt zu den beiden.

Spätestens als dann ein paar Monate später die Karte kam - Save the Date - war jedem klar, dass gibt ein rauschendes Fest.

Chrissi und Patrick planten die Hochzeit bis ins kleinste Detail. Kleid, Frisur, Anzug, Location, Menüauswahl, DJ u.v.m.

Dann war es endlich so weit - 12.09.2026. Der große Tag.

Bei bestem Wetter trafen wir uns morgens am Standesamt. Ein schöner Innenhof mit einem schönen Gewölbezimmer.

Als die Braut in ihrem wunderschönen Hochzeitskleid den Raum betrat, merkte man Patrick an, wie ergriffen er war. Chrissi sah aber auch sowas von gut in ihrem weißen Kleid aus. Beide nahmen mit ihren Trauzeugen am Tisch der Standesbeamtin Platz. Nach einer schönen Rede beantworteten die beiden die alles entscheidende Frage mit JA!

Als Eheleute nahmen die nun beiden Glück’s die Glückwünsche entgegen, was für ein Glückstag.

Das Hochzeitspaar hatte jetzt Zeit für die Bilder, auf die wir alle gespannt sind, der Rest machte sich auf zur Kapelle in Worms.

Alles war wunderschön dekoriert, viele Blumen, die Tische phantastisch eingedeckt.

Die Wartezeit auf Familie Glück wurde mit Fingerfood und Getränken überbrückt.

Auch die Fotobox war immer wieder belagert, auch hier sind wir auf die Ergebnisse gespannt.

Als das Brautpaar eintraf wurden Bilder mit der Familie und Gästen gemacht. Die beiden sahen aber auch sowas von gut in ihren Roben aus. Traumpaar.

Jetzt war es Zeit für Kaffee und Kuchen, große Auswahl und super lecker.

Danach wurden die Terrasse und die Bar in Beschlag genommen. Die Barmannschaft kam kaum hinterher. So entstand eine gelöste, lockere Stimmung mit tollen Gesprächen.

An den Tischkarten konnte man schon einmal das Menü für das Abendessen ablesen, lauter leckere Sachen.

Doch bevor es soweit war, spricht Patrick noch ein paar Worte an die Freunde/Familie. Wobei er auch die Freunde zu seiner Familie zählt.

Bei der Rede von Chrissi‘s Schwester musste bestimmt der ein oder andere schlucken. Sehr schöne gefühlvolle Rede.

Ein paar Spiele durften natürlich nicht fehlen.

Das Essen war wie erwartet phantastisch, Dank an das Cateringteam.

Die beiden ließen sich heute nicht nur feiern und beschenken, sie hatten für jeden eine Hochzeitszeitung und eine persönliche Widmung, das war echt überraschend und umso schöner.

Danach verteilten sich die Feiernden auf Terrasse, Bar und Tanzfläche. Als Sebastian auflegte, war klar das es etwas schneller und elektronischer wurde. An der Bar floß der Vodka in Strömen und am Ende waren es über 20 Liter!

Die Feier endete mit lauter glücklichen Gesichtern, ein klein wenig erschöpft vom langen Tag.

Was war das für ein schöner Tag! Die Feier war wie man Chrissi und Patrick kennt, ungezwungen, lustig, laut, gefühlvoll.

Ich wünsche den beiden nur das aller Beste auf ihrer nun gemeinsamen (Glücks)Reise. Bleibt einfach wie ihr seid. Alle die dabei waren, sind froh ein Teil davon zu sein und freuen sich auf weitere Kapitel.

Verfasst von Thomas Baesler